09.02.2026 in Wahlkampftagebuch von SPD Kreisverband Alb-Donau

"Nicht aufhören, zu diskutieren" - Artikel über Lisa Späth in der Südwestpresse vom 5. Februar 2026

 

Die Südwestpresse hat am 5. Februar 2026 einen ausführlichen Artikel über unsere Landtagskandidatin Lisa Späth veröffentlicht. Der Artikel ist unter dem nachstehenden Link verfügbar. Wir danken der Südwestpresse für die Genehmigung der Zweitverwertung.

http://www.spd-alb-donau.de/dl/SWP20260205.pdf

"Nicht aufhören, zu diskutieren" - Artikel über Lisa Späth in der Südwestpresse vom 5. Februar 2026

 

21.11.2025 in Aktuelles von SPD Kreisverband Alb-Donau

"Unsere Landtagskandidatin stellt sich vor"

 

Lisa Späth aus Beimerstetten stellt sich am 8. März 2026 zur Wahl. Sie kandidiert im Wahlkreis 65 - Ehingen.

 

Wenn du mehr über Lisa erfahren möchtest, schau gerne auf ihrer Homepage www.lisa-marie-spaeth.de vorbei. Hier findest du auch ein Kontaktformular, wenn du mit ihr in den Austausch treten möchtest"

 

24.10.2025 in Kreistagsfraktion von SPD Kreisverband Alb-Donau

Stellungnahme der SPD-Kreistagsfraktion zum Interview Landtagswahl Michael Scheffler

 

Die SPD-Kreistagsfraktion und die Kreis-SPD nehmen Bezug auf den Artikel vom 20. Oktober


2025 in der SÜDWEST PRESSE bzw. vom 22.10. im Ehinger Tagblatt mit dem Titel
„Klimawandel? ,Es gibt Wichtigeres‘ von Michael Scheffler (AfD)“.


In dem dort veröffentlichten Statement wird Herr Scheffler wie folgt zitiert: „Von der SPD sehe ich immer Hass und Hetze.
Im Kreistag sehe ich vor mir ein Plakat mit der Aufschrift ‚Fuck AfD‘.
Ich fühle mich da nicht mehr willkommen.“
Diese Behauptung weisen wir als SPD entschieden zurück.
Mit dieser Aussage greift Herr Scheffler sowohl die SPD-Kreistagsfraktion als auch die Kreis-
SPD und die SPD im Ganzen an.
Seine Darstellung ist schlichtweg falsch.
Weder hat die SPD-Fraktion jemals derartige Plakate im Kreistag verwendet, noch wird sie dies
tun.


In einem persönlichen Gespräch auf die obige Anschuldigung gegenüber der SPD von Frau Klara
Dorner und Herrn Jürgen Dannwolf angesprochen, erklärte Herr Scheffler, dass er nach dem
„Korrekturlesen“ Veränderungen vorgenommen habe. Diese Änderungen seien jedoch von der
SÜDWEST PRESSE nicht berücksichtigt worden.
Dies zu bewerten ist Sache der SÜDWEST PRESSE.
Abschließend sei angemerkt:
Das Interview mit Herrn Scheffler zeigt, dass es mit der AfD auch im Bereich der
Kommunalpolitik schwierig ist, eine Kommunikationsebene zu finden.
 

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